Erdwärmepumpe

Autark und umweltneutral leben mit einer Erdwärmepumpe von der Eichholz GmbH

Erdwärmepumpe

Die Eichholz GmbH aus Herne ist im Ruhrgebiet Ihr Spezialist für Wärmepumpen. Zu unseren Kunden zählen private und gewerbliche Bauherren, die solche Pumpen neu einbauen oder im Bestand nachrüsten möchten. Welche Wärmepumpe für Ihr Projekt mit Blick auf Anschaffungspreis, Installation, Effizienz, Komfort und Betriebskosten die optimale Lösung ist, finden wir gemeinsam mit Ihnen heraus. Nutzen Sie unser Angebot einer kostenfreien Erstberatung, im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit besuchen wir Sie gern vor Ort und übersehen mit geschultem Blick nichts, was für Ihr Projekt relevant ist. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen erläutern, wie eine Erdwärmepumpe arbeitet und was sie leisten kann.

Die effizienteste Methode, um ein Gebäude zu wärmen und zu kühlen

Die Erdwärmepumpe ist die effizienteste Art, in der Umgebung eines Gebäudes vorhandene natürliche Ressourcen zu nutzen, denn im Erdreich ist der Wärmegehalt mit Abstand am höchsten. Die beiden anderen Medien sind Luft und Wasser bzw. Grundwasser. Voraussetzung für den Einbau einer Erdwärmepumpe ist allerdings ein ausreichend großes Grundstück. Einmal im Boden verbaut, hält diese Anlage über Jahrzehnte. Die konkurrenzlos große Energie-Effizienz der Erdwärmepumpe ist einer ihrer Vorteile, darüber hinaus arbeiten diese Anlagen reversibel, das heißt: Im Winter erzeugt sie Wärme und warmes Brauchwasser, im Sommer arbeitet sie über die Fußbodenheizung in umgekehrter Funktion und kühlt Ihre Räume passiv und natürlich ab.

Wir bei der Eichholz GmbH finden: Zu einer guten Beratung gehört, dass wir Ihnen Nachteile nicht vorenthalten. Um eine Erdwärmepumpe zu installieren, braucht es Erdarbeiten, die bekanntlich teuer werden können. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Wärme aus dem Erdreich zu gewinnen und in die Gebäude umzuleiten:

Ab 1 Meter Bodentiefe herrschen unter der Erde konstante Temperaturen, die kaum noch von Außentemperaturen oder Sonneneinstrahlung beeinflusst werden. Kollektoren werden entweder flächig in gut einem Meter Tiefe unter die Erde gebracht, das ist die horizontale Variante. Bei der vertikalen werden die Kollektoren senkrecht in den Boden eingelassen. Bei beiden Verfahren muss unbedingt darauf geachtet werden, dass Wurzeln nicht mit dem System in Berührung kommen können. Dieses Verfahren müssen Sie sich nicht genehmigen lassen.

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