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Wärmepumpen und Heizkörper kombinieren

 

Wer den Wunsch verspürt, sich aktiv beim Schutz des Klimas zu beteiligen und gleichzeitig Kosten sparen möchte, denkt sicherlich über eine Wärmepumpe nach. Erneuerbare Energie ist in jedem Falle eine kostengünstige Lösung und gewährleistet eine krisensichere Energieversorgung. Die optimale Lösung ist die Wärmepumpe, kombiniert mit einer Fußbodenheizung. Leider ist es nicht immer möglich, eine Fußbodenheizung zu installieren. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Wärmepumpe mit einem Flachheizkörper zu kombinieren. Dies hat viele Vorteile, es gibt aber auch spezielle Wärmepumpenheizkörper. Die Entscheidung welchen, Heizkörper man wählt, ist jedoch nicht so einfach.

 

Welcher Heizkörper ist der richtige?

 

Es gibt unzählige Vorteile, die für eine Fußbodenheizung sprechen. Gleichmäßige Wärmestrahlung und immer warme Füße gehören zu den Annehmlichkeiten dazu. Einige Gründe sprechen aber gegen eine Fußbodenheizung in manchen Räumen.

Gerade bei der Sanierung und dem Tausch der Heizkörper ist es oft nicht sehr einfach, eine Fußbodenheizung nachträglich einzubauen. In diesem Falle kann die Wärmepumpe mit einem Heizkörper kombiniert werden. Dazu eignen sich am besten die neusten Heizkörper, welche schon mit niedriger Wärme Räume wunderbar heizen.

 

Kontaktieren Sie uns bei Fragen unter 📞 02302/ 400 50 32 oder 📧 info@eichholz-hc.com.

 

Wie oft oder wie lange wird der Raum benutzt? 

 

Es ist kein Muss, mit der Wärmepumpe eine Fußbodenheizung zu betreiben. Heizkörper lassen sich ebenfalls sehr gut mit der Wärmepumpe kombinieren.

Gerade in Räumen die während des Tages warm und nachts etwas kühler zum Schlafen sein sollten, ist die Fußbodenheizung nicht die richtige Wahl. Hier ist ein Heizkörper vorzuziehen. Die Fußbodenheizung gibt regelmäßig wärme ab und ist nicht einfach auf eine Nachttemperatur abzusenken. Mit Heizkörpern hingegen lässt sich die Raumtemperatur wesentlich leichter kontrollieren.

Hintergrundwissen zur Vorlauftemperatur:

Der wichtigste Punkt in der Kombination Wärmepumpe und Heizkörper ist die Vorlauftemperatur.

Das ist die Temperatur, auf die das Wasser erwärmt wird, bevor es in den Heizkreislauf gepumpt wird. Wärmepumpen, welche übrigens effizient mit der sogenannten Niedrigtemperatur arbeiten, funktionieren folgendermaßen:

Durch die Vorlauftemperatur, mit welcher das Heizmedium durch die Leitungen gepumpt wird, gibt Wärme ab und gelangt schließlich mit der niedrigeren Temperatur, der Rücklauftemperatur in den Kessel zurück.

Wenn die Vorlauftemperatur zu niedrig eingestellt ist, wird das Warmwasser nicht ausreichend erwärmt und der Heizkörper kann den Raum nicht ausreichend heizen. Zu hohe Vorlauftemperaturen oder große Temperaturunterschiede führen zwar nicht zu einer Überhitzung des Raumes, da die Temperatur auch über das Heizkörperthermostat geregelt wird, aber zu spürbaren Effizienzverlusten, die sich auf der Heizkostenrechnung bemerkbar machen.

Moderne Heizkörper jedoch können auch mit niedriger Vorlauftemperatur richtig wohlige Wärme schaffen. Die neuen Heizkörper können ohne Probleme an die bereits bestehenden Leitungen angeschlossen werden.

 

Ein perfektes Duo: spezielle Wärmepumpenheizkörper und die Wärmepumpe

 

Diese Kombination schafft Wärme mit geringer Vorlauftemperatur. Durch diesen Vorteil können in kleinen Räumen auch kleine Heizkörper ausreichend Wärme abgeben. Dies ist wiederum ein großer Vorteil, wenn in kleinen Räumen der Platz benötigt wird, um Freiraum für die Gestaltung des Raumes zu schaffen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass die Wärmepumpe effizient arbeiten kann, ohne große Mengen an Energie zu verwenden.

Es muss, wie man sieht, nicht immer eine Fußbodenheizung mit der Wärmepumpe kombiniert werden, um energiesparend und umweltfreundlich ausreichende Wärme zu genießen. Neue intelligente Heizkörper und intelligente Wärmepumpen schaffen ein wohlig warmes Wohlgefühl und sind ein großer Vorteil für den Umweltschutz. 

Wir sind Ihr Spezialist für Wärmepumpen. Wir beraten Sie gerne!

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