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Wärmepumpe

  Wärmepumpen bringen nicht nur behagliche Wärme und warmes Wasser, sondern können an heißen Tagen auch die Kühlung übernehmen. Durch die jährlich steigenden Sommertemperaturen und ein steigendes Bewusstsein für Komfort wird die Nachfrage von Klimatisierung der eigenen vier Wände immer höher. An fast jedem Arbeitsplatz und sogar im eigenen Auto ist eine Klimaanlage schon fast selbstverständlich. Durch diesen positiven Komfort möchte man diesen auch in den eigenen vier Wänden genießen.

Nicht nur Klima- und Umweltschutz, sondern auch die Energiekosten sind maßgeblich für eine Gesetzesänderung ab dem Jahre 2024. Fossile Brennstoffe kosten nicht nur viel Geld, sie müssen auch zum größten Teil aus anderen Ländern bezogen werden. Wie diese Abhängigkeit sich auswirken kann, sieht man im Moment durch die Situation in der Ukraine.

  Heizen und die damit verbundenen Kosten sind immer wieder ein heikles Thema. Denn gerade in Zeiten des Klimawandels und den hohen Werten beim CO2-Ausstoß stellen fossile Brennstoffe wie Erdgas und Heizöl ein großes Thema dar. Nicht nur, dass die CO2-Emission durch das Verbrennen von Erdgas und Heizöl ansteigen, sondern auch die Unendlichkeit dieser Rohstoffe ist fraglich. Im Alltag schlagen sich beide Bereiche aber deutlich in den Preisen nieder. Denn durch die zusätzlichen CO2-Abgaben, die die Hersteller an Endkunden weiterleiten, steigen somit die Preise auch für die Endverbraucher immer mehr.

  Der Frühling stellt für die meisten Menschen eine sehr schöne Zeit dar. Für Allergiker ist das aber nicht der Fall. Denn alle, die unter einer Pollenallergie leiden, verbinden mit dem Frühling den Pollenflug und damit auch die unangenehmen Auswirkungen auf Lebensqualität.  

Erste Anzeichen für eine Pollenallergie

  Wenn der Frühling beginnt und verschiedene Pflanzen zu blühen beginnen, sind Pollenallergiker nicht mehr glücklich. Denn neben unangenehmen Symptomen wie Juckreiz, geröteten, brennenden oder tränenden Augen, einer kalten, laufenden oder verstopften Nase gibt es schwerwiegendere Symptome wie zum Beispiel:

  Laut Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie sind mehr als 50 % der 21 Millionen installierten Heizungsanlagen in Deutschland im Jahr 2021 veraltet und ineffizient. Nur knapp 20% der installierten Heizungsanlagen befanden sich auf dem neuen Stand der Technik. Dies führt nicht nur zu einem hohen Energieverbrauch und damit hohen Energiekosten, sondern wirkt sich auch negativ auf unsere Umwelt aus. Es ist Zeit zu handeln!

  Wenn der Sommer vorbei ist und der Winter vor der Tür steht, freut man sich auf ein warmes Zuhause. Können Wärmepumpen aber auch bei Minusgraden ausreichend heizen und das Zuhause wärmen? Auch in sehr kalten Wintertagen können Umgebungsluft, Erdreich und Grundwasser genügend Wärme zum Heizen des Gebäudes liefern.

Kein teureres Öl oder Gas beim Heizen verbrennen. Einen Energieträger nutzen, der immer vorhanden ist, nichts kostet und außerdem noch nachhaltig ist. Wie klingt das für Sie? Sehr gut? Dann ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe die richtige Lösung für Sie!

Die Anlage sorgt nicht nur für ein gemütliches und warmes Zuhause sondern braucht sie fast nichts dafür als frische Luft.

    Die Erdwärme ist neben den Wind- und Sonnenenergien eine der umweltfreundlichsten und zukunftsorientierte erneuerbare Energiequelle. In der Erde ist die Wärme gespeichert. Wir können es anhand von Geysiren oder heißen Wasserquellen sehen. Bei den Vulkanausbrüchen können wir die enorme Hitze, die in den Tiefen der Erde gespeichert ist, spüren. Das heißt je tiefer wir in das Erdinnere vordringen, desto wärmer wird es. Bei der Erdwärme von bis zu 400 Meter sprechen wir von oberflächiger Geothermie und ab 400 Meter Tiefe von Tiefengeothermie.
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