05 Jan. Wärmepumpen im Winter- Heizen Wärmepumpen im Winter ausreichend?
Wenn der Sommer vorbei ist und der Winter vor der Tür steht, freut man sich auf ein warmes Zuhause. Können Wärmepumpen aber auch bei Minusgraden ausreichend heizen und das Zuhause wärmen?
Auch in sehr kalten Wintertagen können Umgebungsluft, Erdreich und Grundwasser genügend Wärme zum Heizen des Gebäudes liefern.
Die Erdwärme ist neben den Wind- und Sonnenenergien eine der umweltfreundlichsten und zukunftsorientierte erneuerbare Energiequelle.
In der Erde ist die Wärme gespeichert. Wir können es anhand von Geysiren oder heißen Wasserquellen sehen. Bei den Vulkanausbrüchen können wir die enorme Hitze, die in den Tiefen der Erde gespeichert ist, spüren. Das heißt je tiefer wir in das Erdinnere vordringen, desto wärmer wird es. Bei der Erdwärme von bis zu 400 Meter sprechen wir von oberflächiger Geothermie und ab 400 Meter Tiefe von Tiefengeothermie.
Hohe Öl- und Gas-Preise, steigende Co2-Preise und das kalte Wetter lassen Ihre Heizkosten in die Höhe steigen? Senken Sie Ihre Heizkosten, indem Sie auf eine wirtschaftliche Wärmepumpe umsteigen!
Im Vergleich zu den anderen Heizungsanlagen gelten die Wärmepumpen als wartungsarm. Sie können jedoch nicht ganz auf die Wartung Ihrer Wärmepumpe verzichten. Laut der
Die Fußbodenheizung ist eine immer beliebtere Art, Ihr Zuhause zu heizen und somit ein Wohlfühlklima zu erschaffen. Schon früh bauten die Römer ihre Kamine in den Räumen, Thermen und Häusern unterhalb der Dächer. So bliebt der Fußboden immer warm. Doch der eigentlicher Durchbruch der Fußbodenheizung gelang erst im 20. Jahrhundert.