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Erneuerbare Energie

Entscheidung für eine Wärmepumpe ist eine Investition in Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und langfristige Kosteneinsparung. Doch nicht jedes Modell eignet sich für jedes Gebäude. Faktoren wie Bauweise, Grundstücksgröße und individueller Wärmebedarf spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl. Wer sich frühzeitig mit den wichtigsten Kriterien auseinandersetzt, schafft...

Wärmepumpen sind eine vernünftige Lösung, um mit erneuerbarer Energie und damit umweltschonend zu heizen und Warmwasser aufzubereiten. Im Speziellen möchten wir hier auf die Erdwärmepumpe eingehen und einige Fachbegriffe erklären. Die Erdwärme ist neben den Wind- und Sonnenenergien eine der umweltfreundlichsten und zukunftsorientierte erneuerbare Energiequelle.

Nicht nur Klima- und Umweltschutz, sondern auch die Energiekosten sind maßgeblich für eine Gesetzesänderung ab dem Jahre 2024. Fossile Brennstoffe kosten nicht nur viel Geld, sie müssen auch zum größten Teil aus anderen Ländern bezogen werden. Wie diese Abhängigkeit sich auswirken kann, sieht man im Moment durch die Situation in der Ukraine.

  Wenn der Sommer vorbei ist und der Winter vor der Tür steht, freut man sich auf ein warmes Zuhause. Können Wärmepumpen aber auch bei Minusgraden ausreichend heizen und das Zuhause wärmen? Auch in sehr kalten Wintertagen können Umgebungsluft, Erdreich und Grundwasser genügend Wärme zum Heizen des Gebäudes liefern.

Kein teureres Öl oder Gas beim Heizen verbrennen. Einen Energieträger nutzen, der immer vorhanden ist, nichts kostet und außerdem noch nachhaltig ist. Wie klingt das für Sie? Sehr gut? Dann ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe die richtige Lösung für Sie!

Die Anlage sorgt nicht nur für ein gemütliches und warmes Zuhause sondern braucht sie fast nichts dafür als frische Luft.

    Die Erdwärme ist neben den Wind- und Sonnenenergien eine der umweltfreundlichsten und zukunftsorientierte erneuerbare Energiequelle. In der Erde ist die Wärme gespeichert. Wir können es anhand von Geysiren oder heißen Wasserquellen sehen. Bei den Vulkanausbrüchen können wir die enorme Hitze, die in den Tiefen der Erde gespeichert ist, spüren. Das heißt je tiefer wir in das Erdinnere vordringen, desto wärmer wird es. Bei der Erdwärme von bis zu 400 Meter sprechen wir von oberflächiger Geothermie und ab 400 Meter Tiefe von Tiefengeothermie.
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