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Welche Auswirkungen hat die CO2-Bepreisung?

Wenn es um die CO2-Bepreisung geht, wird auch oft von der CO2-Steuer gesprochen. Dabei handelt es sich um eine Vorgabe, die aus dem BEHG also dem Bundesemissionsgesetz geht. Die CO2-Steuer ist eine Umweltsteuer auf die Emissionen von Kohlendioxid (CO2) und gegebenenfalls auch anderen Treibhausgasen, wie zum Beispiel für den Ausstoß von Fossilen Kraftstoffen und Heizstoffen.

Der Zweck einer solchen Steuer besteht darin, die negativen Auswirkungen dieser Emissionen – insbesondere die globale Erwärmung und die Meeresverschmutzung – durch eine Erhöhung des CO2-Preises zu verringern.

 

 

Welche Auswirkungen hat die Bepreisung von CO2?

 

Die Hersteller müssen die Abgaben im Sinne der CO2-Bepreisung entrichten. Im Sinne der Unternehmen ist es aber, die eigenen Kosten so gering wie möglich zu halten.

Wenn auf die Unternehmen erhöhte Kosten zu kommen, wie werden sie diese am besten wieder ausgleichen? Es ist davon auszugehen, dass die zusätzlichen Abgaben an die Endkunden, also an die Verbraucher weitergegeben werden. So ergibt sich aus der CO2-Bepreisung oder der CO2-Steuer im direkten Bezug ein Mehrkostenaufwand für die Endverbraucher.

Obwohl die CO2-Bepreisung nicht direkt an die Endverbraucher gerichtet ist, wird sich dies in den Preisen der Kraftstoffe oder Heizmaterialien widerspiegeln und wir als Endverbraucher merken es an den steigenden Preisen.

Schon jetzt lässt sich zum Beispiel beim Ölpreis eine deutliche Steigerung ablesen. Da bis zum Jahr 2025 die Steuer in mehreren Schritten angehoben wird, lässt sich auch der Preis der verschiedenen fossilen Brennstoffe daran orientieren.

 

 

 

 

Auswirkungen in der Übersicht

 

 

– Betroffen von der CO2-Bepreisung sind fossile Brennstoffe wie Heizöl, Erdgas, Diesel und Benzin. Es sind alle Stoffe, die wir als Endverbraucher im täglichen Leben benötigen.

– Bis zum Jahr 2025 ergeben sich durch die Besteuerung von CO2 deutlich höhere Preise für Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel.

Wie sich dies genau auswirken wird, lässt sich auch in einer Studie, die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. in Auftrag gegeben wurde, ablesen.

 

 

 

 

Welche Lösung bietet sich an?

 

Eine hervorragende Lösung, um gerade diese preislichen Auswirkungen zu umgehen und dabei auch noch der Umwelt etwas Gutes zu tun, ist die Umstellung der Heizung. Denn eine Erdgasheizung oder auch eine Ölheizung fallen genau unter die CO2-Besteuerug und somit verursachen enorme Kosten, die in der Zukunft weiter erhöht werden.

Hier lässt sich aber Abhilfe schaffen. Denn langfristig lohnt sich die Investition in ein neues, intelligentes Heizsystem. Eine Wärmepumpe ist die Lösung, um den steigenden Preisen von Heizöl und Erdgas zu entgehen.

In unserem Artikel „Wärmepumpen im Bestand-Können Wärmepumpen in Bestandsgebäuden Heizkosten senken?“ erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, wie Sie Ihre Heizkosten durch eine Wärmepumpenheizung senken können.

Bei einer Wärmepumpe nutzt die Heizung die Energie aus der Umwelt und wandelt diese effektiv in Heizwärme um. Die Ersparnis an fossilen Brennstoffen kann bis zu 75% betragen, je nachdem von welcher anderen Heizungsart umgestellt wird. Auf lange Sicht sind die Kosten für die Anschaffung und Installation schnell ausgeglichen und auf lange Sicht lässt sich so ein großer Schritt für die Umwelt und Ihren Geldbeutel erreichen.

 

Lassen Sie sich rund um das Thema Wärmepumpe von uns beraten. 

Kontaktieren Sie uns unter 02302/ 400 50 32 oder info@eichholz-hc.com.

 

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